Aktuelles

Februar 2012:
Johannes Suhm beginnt mit den Dreharbeiten zum Tatort Stuttgart "Tote Erde" unter der Regie von Thomas Freundner, wo er die Rolle des Dr. Schroth übernehmen wird.
weiterlesen unter: http://www.tatort-news.com/tatort-tote-erde-at-drehstart-fuer-einen-neuen-schwaebischen-tatort-aus-stuttgart/2109/
Ausstrahlungtermine:

Am 25.11.2011 ist Johannes Suhm um 21.15 im ZDF in der neuen Folge "Soko-Leipzig: Das Mädchen im Park" zu sehen.
Informationen zur Folge:
Nachdem eine junge Frau mitten in der Nacht einem Autofahrer vor den Wagen gelaufen ist, wird die SOKO ins Krankenhaus gerufen. Die Frau trägt Spuren eines Kampfes, kann sich aber an nichts mehr erinnern - nicht einmal mehr an ihren eigenen Namen. Sie leidet an retrograder Amnesie. Als kurz darauf eine männliche Leiche in der Nähe des Unfallortes gefunden wird, verdichtet sich der Verdacht, dass die Frau ohne Gedächtnis überfallen wurde und ihren Angreifer in Notwehr getötet hat. Die SOKO findet heraus, dass es sich bei der Frau um Sophie Reimer handelt, eine Medizinstudentin, die in Leipzig in einer WG lebt. Doch dann entdeckt Ina einen Hinweis auf eine dritte Person am Tatort. Dabei handelt es sich offenbar um einen Mitbewohner aus der WG der Frau. Als diese, in der Hoffnung, ihre Erinnerung wieder zurückzugewinnen, darauf besteht, trotzdem in ihre WG zu ziehen, bleibt der SOKO nur eine Möglichkeit: Einer von ihnen muss als Psychiater getarnt Sophie beschützen und gleichzeitig in der WG ermitteln. Der Einzige, der dafür in Frage kommt, ist Hajo. Doch der wurde gerade erst durch Woernle vom Dienst suspendiert.
weitere Infos unter: http://www.ufa.de/channels/spotlights/ufa_backstage/vorschau_soko_leipzig___neue_folgen/
Johannes Suhm beginnt mit den Proben zu "Der Mann der die Welt aß" von Nils-Momme Stockmann im Theater Erlangen.
Die Premiere findet am 21. Januar 2012 statt.

Informationen zum Stück:
Das Leben kann so schön sein! Es gibt Momente, in denen man die Welt umarmen könnte: Wenn die Familie gesund und glücklich ist, der Job erfolgreich läuft, man finanziell gut da steht und Freunde noch wirkliche Freunde sind. Ein Leben ohne Schuld und Schulden eben. Doch wenn man als 35-jähriger Sohn die Kurve zum Erwachsensein nicht bekommt, kann das Leben ganz schnell zum Krampf werden. Nachdem der im Stück nur als „Sohn“ bezeichnete Mann mutwillig seine Kündigung provoziert hat, das Geld zur Neige geht und sein bester und realitätstüchtiger Freund Ulf eine Affäre mit seiner Ex- Frau und Mutter seiner Kinder beginnt, ist die Überforderung groß. Der Sohn tut sich leid, suhlt sich in seinem selbstverschuldeten Unglück, doch gleichzeitig kommt er sich als Aussteiger großartig vor. Als sein an Demenz erkrankter Vater bei ihm einzieht und seiner Betreuung bedarf, hofft er auf den Beistand seines Bruders Philipp. Doch dieser ist in einem permanenten Rauschzustand und wahrlich keine Stütze. Während die Welt von Philipp sich im Rausch permanent zu erweitern scheint, beginnt die Welt des Vaters durch die Krankheit sich zunehmend zu verengen. Er beginnt – ein Indiz der Krankheit – Dinge und Orte zu verwechseln. Als der Vater einen 200 Euro teuren Cognac kauft, rastet der Sohn aus …
weitere Informationen und Vorstellungstermine findet ihr unter: http://www.theater-erlangen.de/index.php?id=rx65348